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Diese sieben Dinge sollte man(n) vorm Stelldichein unbedingt vermeiden, sagt Experte

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Damit es im Bett auch funkt, sollte man(n) besser auf Socken verzichten.
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Ihnen ist die Lust vergangen? Das kann viele Gründe haben. Ein Experte erklärt nun, mit welchen Tipps und Tricks Sie wieder zum Stehaufmännchen werden.

Sex ist für viele die schönste Nebensache der Welt - da kommt es vielen ungelegen, wenn sich einfach keine Lust mehr einstellen will. Wenn der beste Freund nicht mehr für Höhepunkte sorgen will, steigt bei vielen Männern der Leidensdruck. Doch damit muss man(n) sich nicht abfinden, findet Jesko Wilke. Der Autor des Sex-Ratgebers "Guten Morgen, Latte" gibt jetzt im Penis-Knigge einige hilfreiche Tipps und Tricks, damit es im Bett bzw. er wieder steil geht.

1. Mangelnde Hygiene

Wer sich von seinem/r Liebsten einen heißen Blow-Job verspricht, sollte zuvor auch an die Intimhygiene denken, so Wilke. Schließlich ist mangelnde Hygiene einer DER Abtörner zwischen den Laken. Wer dagegen frisch geduscht zum Schäferstündchen antritt, kann beim Partner direkt punkten.

2. Ausgeleierte Buxe

Ihre Boxershorts hat schon bessere Zeiten erlebt? Wer glaubt, dass Löcher in der Buxe keinen Abbruch in der Horizontalen bedeuten, wird von Wilke eines Besseren belehrt. Besonders wer sich beim Partner sexy Dessous wünscht, sollte mit gutem Beispiel vorangehen, meint er. Außerdem gilt: "Ob Boxershorts, Pant oder Slip ist Geschmackssache, aber Finger weg von lustigen Aufdrucken. Die sind eher was für Clowns", warnt Wilke. Zudem sollte die Unterwäsche sauber sein. Heißt also für die Herren der Schöpfung: Shorts, Slip & Co. bitte täglich wechseln!

3. "Gentlemen's first"

Viele Frauen können nur kommen, wenn sie klitoral stimuliert werden. Wenn man(n) allerdings immer nur in der Missionarsstellung will, hat sie oft das Nachsehen. Daher rät Wilke nicht nur zum Stellungswechsel, sondern Männern auch dazu, ihre Beckenbodenmuskeln zu trainieren. Am Ende lassen sie sich gezielt anspannen und das sorgt wiederum für länger anhaltende und intensivere Erektionen. Außerdem kann so der Ejakulationsreflex zurückgehalten werden - und Frauen auf dem Weg zur Zielgeraden erstmal der Vortritt gewährt werden.  

4. Chauvi-Tour fahren

Sich einfach nehmen, was man will - und das mit teils rabiaten Methoden: Das gefällt wohl keiner Frau. Dann kann es "dank Chauvi-Tour" sein, dass die erotische Stimmung schnell kippt. Daher empfiehlt der Autor, stets offen mit dem Partner über seine Fantasien im Bett zu reden und zu sagen, auf was man steht. Dann kann der Gegenpart entscheiden, ob er auch Bock drauf hat.

Auch interessant: "Bachelorette" warnt: Dieser Trend im Bett kann für Frauen lebensgefährlich enden.

5. "Fishing for Compliments"

Wer kennt die Frage nicht? Nach dem Sex kommt allzu oft ein peinliches "Und, wie war ich?" von männlicher Seite. Doch seine Neugier sollte man besser auf einen späteren Zeitpunkt verschieben und stattdessen den Moment einfach nur genießen. " Besser, er verlässt sich auf sein Gefühl ", rät auch Wilke.

6. Reißaus nehmen

Wer nach dem Sex, auch wenn es ein One-Night-Stand ist, sofort aufspringt, sich anzieht und verschwindet, hinterlässt keinen guten Eindruck. Schließlich sind viele Frauen nach dem Stelldichein "besonders empfindsam und sensibel", so Wilke. Wer allerdings gleich Reißaus nimmt, gibt ihnen das Gefühl, sie nur benutzt zu haben und sie kommen sich nur als Mittel zum Zweck vor. Daher ist nach dem Sex Kuscheln durchaus gern gesehen!

7. Sex in Socken

Warum sich die Mühe machen und die bequemen Socken auch noch ausziehen? Beim Slip verstehen es viele Herren der Schöpfung noch, schließlich ist es notwendig, doch bei anderen Kleidungsstücken hört es dann auf. Doch viele Frauen törnt es total ab, wenn Männer beim Sex ihre Socken anlassen. Doch das ist wohl das geringere Übel, wenn Hornhaut, eingewachsene Fußnägel & Co. schließlich zum Vorschein kommen. "Einzige Ausnahme: ein Quickie! Da bleiben schließlich sogar die Schuhe dran", schließt Wilke.

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jp

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