Brisante Studie

Stark sein, Männer: Kleines Glied? Dann könnten Ihre Pfannen daran schuld sein

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Haben Sie das Gefühl, Ihr bestes Stück ist geschrumpft? Dann kann es an Ihren Pfannen liegen.

Forscher wollen jetzt herausgefunden haben, dass das beste Stück des Mannes schrumpfen kann - wegen einer giftigen Chemikalie, mit der jeder täglich in Berührung kommt.

Noch immer hält sich der Mythos bei vielen Männern, dass es auf die Größe ihres besten Stücks ankommt. Sei es im Bett, unter der Dusche oder beim Wettmessen - für viele Herren der Schöpfung ist die Länge ihres kleinen Freundes ein entscheidender Faktor für das Selbstbewusstsein. 

Studie enthüllt: PFC-Chemikalien in bestimmten Pfannen können Penis schrumpfen lassen

Das Ergebnis einer neuen Studie lässt deshalb viele Männer sicherlich erst mal schlucken: Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass bestimmte Chemikalien in Teflon- und nicht beschichteten Pfannen den Penis schrumpfen lassen können! Das heißt konkret: Wer sein Essen darin öfters zubereitet, setzt sich somit auch einem größeren Risiko aus.

Doch es kommt noch dicker: Die Forscher des internationalen Instituts zur Erforschung von Hormonstörungen aus den USA wollen den Beweis dafür haben, dass die sogenannten polyfluoriden Chemikalien (PFCs) nicht nur die Größe, sondern auch  den Umfang des männlichen Glieds negativ beeinflussen sollen. In einer Untersuchung wurde bei Probanden festgestellt, dass bei denjenigen mit einer hohen Zahl PFCs im Blut der Penis im Vergleich um 12,5 Prozent kürzer und um 6,3 Prozent dünner als bei den Studienteilnehmern war, die weniger Chemikalien im Blut aufwiesen.

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Hormonstörungen durch Chemikalien - im Alltag unausweichlich

Das Pikante daran: Italienische Wissenschaftler der Universität Padua haben schon in früheren Studien nachgewiesen, dass PFCs möglicherweise die Sperma-Produktion verringern und das Testosteron-Level sinken lassen. Zudem vermuteten sie, dass ein Zusammenhang zwischen Testosteronwert und der Größe des männlichen Genitals vorliegen könnte. Dazu hatten sie den Penis von 400 Probanden ausgemessen und verglichen. Die Hälfte der Männer stammte aus Venedig - welches dafür bekannt ist, besonders hohe Chemikalienwerte im Wasser aufzuweisen.

Viel könne man allerdings dagegen nicht tun, so die Forscher der aktuellen, internationalen Studie. Schließlich lasse sich der Kontakt mit den giftigen Chemikalien nicht vermeiden, seien sie auch in anderen alltäglichen Dingen und nicht nur in Pfannen enthalten. "Selbst Produkte, die als PFOA-frei angegeben werden, sind nicht unbedingt sicher. Denn PFOA ist nur eine von hunderten möglichen PFC-Verbindungen und sie alle können gefährlich sein", so der Studienautor gegenüber dem Wissenschafts-Portal IFLScience.

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sap

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